Es gab 2006 wieder einen Vortrag zum Linux-Info-Tag.
Hier der Abstract. Die Folien kann man
hier herunterladen.
Titel
Catalyst - Ein Webapplikationsframework für RealWorld-Probleme
Dauer
45min
Inhalt
Immer wieder, die älteren wissen es bereits, gibt es gehypte
Technologien, auch für Web-Applikationsframeworks. Derzeit ist Ruby On
Rails derart Trend, dass Programmierer anderer Sprachen an ihrer Welt
zweifeln.
Zu unrecht.
Ich stelle das Perl-Framework "Catalyst" vor, das es schon eine Weile
gibt, in letzter Zeit aber, wie vieles andere auch, vom Ideenboost des
Rails-Hypes profitiert hat.
Insbesondere werde ich die im Gegensatz zu Rails existierende Vielfalt
an Möglichkeiten für einzelne Teilaufgaben darstellen, also das
Perl-typische TIMTOWTDI ("There Is More Than One Way To Do It") als
Alternative zum Rails-typischen "opinionated software"-Paradigma, und
ich zeige, wo die Anwendungsfälle für diese Philosophie liegen.
Alles, ohne das Rails-Paradigma abzuwerten; Rails rockt sicher, aber
Catalyst eben auch.
Stichworte:
- Model, View, Controller (MVC)
- Create-Skripte
- Scaffolding
- Testing
- Sessions, Cookies, URL-Dispatching
- Ajax
- Datenbankzugriff und Object-Relational-Mapping (ORM)
- Distribution
- Catalyst In A Box
- Deployment-Varianten
- TIMTOWTDI vs. opinionated software
Zielgruppe
- Programmierer mit "Real World"-Web-Anwendungsproblemen
("Real World" als Antagonist zu "Grüne Wiese")
- Perl-Programmierer, die neidische auf RubyOnRails sind
- Rails-Programmierer, die über den Tellerrand schauen wollen
Erforderliche Vorkenntnisse:
- Erfahrungen mit Web-Programmierung helfen für das Verständnis der Anwendungsfälle
- grobes Syntaxverständnis für Perl
(PHP-Kenner werden klarkommen)
Webseite zum Vortrag
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SteffenSchwigon? - 15 Aug 2006
Topic revision: r5 - 22 Oct 2006 - 12:13:21 -
SteffenSchwigon?