Tagebuch
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Inhaltsverzeichnis
Tagebucheinträge 2008

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Tagebucheinträge 2007

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Tagebucheinträge 2006
7. Dezember 2006 - Elefanten wachsen ihr ganzes Leben lang
Stichworte:
- Weihnachtsfeier
- Chemnitz.pm again
- blödes Gequatsche, as usual
- mp3s aus der Retorte
- Schlüsselmangel beim Verlassen des Penthaus, Notausstiegsprozedur in 10.000m Höhe. Und das war wirklich eine Hammeraktion, wenn die Nachwelt irgendwann ein Datum für den Feiertag der Neugründung von Sachsen.pm sucht, dann schlage ich diesen Tag vor.
2. November 2006 - bis zu 25% längere Anlaufphase
Stichworte:
- Chemnitz.pm vor Ort
- Catalyst-Experimentierstunde
- bis zu 25% längere Anlaufphase
- lokale CPAN-Mirrors
- Küchen-Chillout-Area 51
- Debian-T-Shirt-Neid
5. Oktober 2006 - Wetter kaputt
Ein misslungener Vortrag, aber ein gelungenes Treffen.
Wir haben uns
Catalyst angeguckt.
Eigentlich sollte es die Generalprobe des LIT-Vortrages werden, aber
es funktionierte hinten und vorne nicht. Das hat bissel Depri ausgelöst, aber
nichts ernsthaftes. Für die hilflosen Catalyst-Interessenten machen wir aber
das nächste Treffen wieder was damit.
7. September 2006 - erst warm, dann Gewitter
Ein Powertreffen war's vor allem wegen dem Power Book,
das ich neidisch begutachten durfte. Oder sagt man "wegen des
Power Books"? Also: des Power Books wegen war's ok.
Der Rest war sehr Medium, ohne Leute wird's halt nicht soo euphorisch,
obwohl wir gnadenlos das Programm (aka. Perl 5.9.4) durchgezogen
haben, aber eigentlich auch nur, weil's draußen geschüttet hat.
Wenn nächsten Monat hier nicht die gludernde Lot
ausbricht, weiß ich auch nicht weiter.
Mai, Juni, Juli, August 2006
Ihr braucht gar ni denken, dass die Treffen alle Mist waren,
nur weil ich mit den Tagebucheinträgen hinke wie ein Vergleich.
Manche waren fett, manche weniger, aber immer war's ok.
Reicht das als Lebenszeichen für die Mitleser?
Ich hab diverse Notizen rumliegen, möglicherweise trage ich
die irgendwann
(tm) nochmal ein.
PS: Tagebucheinträge dürfen von allen verfasst werden.
Spambots haben keine Sonderrechte.
3. August 2006 - vor der Regenzeit
Wenig Andrang. High pressure social talk.
Gefühlte Leetness, auch nicht schlecht.
6. Juli 2006 - warm
Brainblast:
- 1Steffen hat DROPS gezeigt. Partiell leet, manches zu abstrakt für unsere Schneckenhirne, aber somit beste Voraussetzung, um es 1337 zu finden.
- Josef war da.
- KDE-Projekte mit gruseliger, aber offensichtlich enduser-geeigneter Funktionalität vorgestellt
- Misc Laberkram, Haskell, funktionales Zeug, funktionale Python-Libs, und sowas
1. Juni 2006 - Kindertag
4. Mai 2006 - wonnemonatskonforme Temperaturen
Im Mai taumelten wir noch führungslos durch's Jahr.
Das wird ab Juli besser werden.
Notizblast:
- Beamer zwar da, aber lustiges Überkreuz-Display-Verwenden,
da der Vortrag auf einem nicht ausgabefähigen Gerät lag und keiner
Lust hatte, seine Tastatur herzugeben
- viele Vncserver, aber keine Clients
- Letztlich Sieg der Vernunft - Gerätetausch
- Moose - It's the new camel
- Mensch-Maschine-Cyborgs
- Libellen, die nicht besser werden
6. April 2006 - noch Jacke notwendig
Robert is back. Techiest meeting aller Zeiten, praktisch ohne social stuff.
Für die zwei neuen Interessenten vermutlich zu wurst-freakozid. Ich persönlich
fand das Autoloader-Zeug und das Diskutieren um Typeglobs sehr anregend. Inzwischen
hab ich daheim (lies: @work) auch meine Anwendungsfälle dazu gefunden.
Meine Pugs-Experimente haben vermutlich niemanden sooo dolle interessiert, aber
das macht nix.
Tja, ansonsten: Josef hat uns nicht gefunden. Der Beamer war da, aber kein
ausgabefähiger Schleppi. How auch ever, alles in allem ein befriedigendes
Treffen. Zumindest für mich.
--
SteffenSchwigon
16. März 2006 - feucht-kalt im Freien, drinnen mollig warm
Als Ersatz für das nicht Anfang des Monats stattgefundene Treffen gedacht gewesen.
Soll/Ist-Analyse:
- Anspruch: social.
- Realität: mehr tech als so manches social/tech-hybrid-meeting.
Im Gag18 war leider Semesterpause, d'oh. Paar Meter weiter im, äh wo eigentlich?, gewesen.
Wir waren zu viert und haben paarweise verschiedene Themen beackert: Hannes und Alex
haben evtl. über sowas ähnliches wie die Ideologie des Asozialen referiert, keine Ahnung,
ich hab nur mit einem viertel Ohr hinhören können, und 2Steffen hat 3Steffen gezeigt, dass Lisp
wider dessen Erwarten doch nicht wirklich zum Programmieren geeignet ist. Sehr beunruhigende,
verstörende Erkenntnis über nicht nur einfach Seiteneffekte, sondern
richtig bösartige Seiteneffekte.
Ich steige aus. Das nächste Mal doch lieber Haskell. Gibt's einen Emacs mit Haskell
als Extension Language?
Ja, ansonsten qreuz und kwer durch die Themen, das übliche
tm.
--
SteffenSchwigon - 27 Mar 2006
1.-3. März 2006 - Perlworkshop
Perlworkshop.
Sehr geil. Interessante Leute getroffen, Juerd, rafl, und die regulars sowieso.
Die Talks sind wie üblich gemischt, nicht jeder haut mich um, aber das ist
Geschmackssache und ok, solange echte Knaller dabei sind.
Sehr geil der Kampf um Mittelerde^MPerl6.
Sehr guter, gut recherchierter und außerdem noch unterhaltsamer Kontra-Perl6-Vortrag von Marc Lehmann.
Kontra-Kontras von Leo. Kontra-Kontra-Spontan-Vortrag von Juerd.
Sehr geile Vorträge von Audrey, selbst die Nicht-Pugs-Vorträge, man kennt das ja.
Marc hatte recht und mich traurig gemacht, ob der Dinge, die an der Parrot/Perl6-Entwicklung sucken,
die anderen haben's in der Waage gehalten, Audrey hat mich aus der Depri wieder rausgerissen.
Ich brauch kein Perl6, ich habe Pugs.
BTW, warum hab ich eigentlich noch kein Haskell-Projekt?
Meine Vorträge liefen auch ok. Dass sie jeweils erst in der Nacht vorher gegen 3.oo Uhr fertig waren ... wen juckt's, wenn's hintenraus klappt?
Am Freitag dann mit rafl PDF::FDF::Simple
debianized.
--
SteffenSchwigon - 03 Mar 2006
1. Februar 2006 - kalt aber sozial
Ganz kurz:
- Ein okayes Treffen.
- Zwar "nur" die üblichen Verdächtigen. Aber what's wrong mit denen. Nichts. Alles cool.
- Nerd sprech.
- Vortrag zu den Perl6::*-Modulen
- misc
5. Januar 2006 - kalt und einsam
Heute hat Steffen S. per Mail abgesagt und per Mail den Auftrag erteilt, den Schlüssel abzuholen. Also ist Steffen L., losgezogen, hat mit den freundlichen Mitarbeiterinnen geflirtet und sich so den Schlüssel verdient.
Danach wartete er das akademische Viertel ab und stellte fest, dass keiner weiter kam. Also übernahm er in heroischer Weise die höchst peinliche Aufgabe den Schlüssel bei den Blondinen, die ihm den Schlüssel gerade erst gegeben hatten, wieder zurück zu geben. Um einer fiesen Erkältung vorzubeugen lief Steffen L. sodann zum Pirnaischen Platz, wo er eine dreiviertel Stunde auf den Bus warten durfte.
Steffen L. wird für seine herausragenden Heldentaten hiermit der Last-Man-Standing Award verliehen. Die Auszahlung des Preisgeldes in Form einer Flasche Bier wird für das nächste
Treffen eingeplant.
Ja, bekommst Du. -- Steffen S.
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